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maskierten Hypertonie

Bei der maskierten Hypertonie ist der Blutdruck in der Arztpraxis unauffällig, jedoch im Alltag oder nachts erhöht. Betroffene wiegen sich in falscher Sicherheit, wodurch das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen steigt. Oft sind jüngere, gestresste Menschen betroffen.

Wesentliche Fakten zur maskierten Hypertonie:

Definition: Praxisblutdruck liegt unter ≤ 130/80 mmHg, während die Werte bei Belastung, Stress oder zu Hause über diesem Schwellenwert liegen.

Risikofaktoren: Häufig ausgelöst durch starken beruflichen oder privaten Stress, Rauchen, Alkoholkonsum, Bewegungsmangel oder Schlafstörungen.

Diagnostik: Der Praxis-Check reicht nicht aus. Erkennbar ist sie nur durch eine 24-Stunden-Blutdruckmessung oder regelmäßige, strukturierte Blutdruckmessungen im häuslichen Umfeld.

Gefahr: Da die Erkrankung oft unbemerkt bleibt und nicht behandelt wird, schädigt der dauerhaft erhöhte Druck unbemerkt Gefäße und Organe.

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